Passende Systeme und dokumentierte Übergaben
Marktverfügbare Systeme nutzen wir dort, wo sie die Aufgabe erfüllen. Zusätzliche Integration wird als eigener Umfang vereinbart.
Plattformen ansehenWir klären zuerst, was in Ihrem Betrieb besser entschieden werden soll. Danach verbinden wir passende Erfassung, nachvollziehbare Auswertung und einen klaren nächsten Schritt.
Jeder Schritt beantwortet, was wir tun, welches Ergebnis Sie erhalten und wer die fachliche Entscheidung trifft.
Welche Entscheidung soll besser werden?
Wir klären die betriebliche Frage, das gewünschte Ergebnis, vorhandene Daten und die Bedingungen vor Ort.
Welche Datengrundlage wird dafür benötigt?
Wir wählen Trägersystem, Sensorik, Aufnahmeparameter und Referenzpunkte passend zur Aufgabe.
Wie werden aus Rohdaten nutzbare Informationen?
Wir prüfen Datenqualität, ordnen Aufnahmen ein und verdichten sie auf die vereinbarte Fragestellung.
Welchen nächsten Schritt unterstützt das Ergebnis?
Wir übergeben Befund, Grenzen und Ergebnis in einer Form, die zur vereinbarten Nutzung passt.
Was wird bei Wiederholung wertvoller?
Bei wiederkehrenden Aufgaben halten wir Methode, Bezugspunkte und Ergebnislogik vergleichbar.
Wenn eine neue Technik oder ein neuer Monitoringablauf in den Betrieb einzieht, muss er für die beteiligten Menschen verständlich und nutzbar werden.
Nicht jeder einzelne Erfassungseinsatz benötigt ein eigenes Einführungsprojekt. Ob und in welchem Umfang Begleitung sinnvoll ist, klären wir gemeinsam.
Wir beginnen mit dem kleinsten sinnvollen Umfang, der eine verwertbare Entscheidung ermöglicht. Wiederholung, Integration und Teilautomatisierung folgen, wenn der betriebliche Bedarf bestätigt ist.
Für Berechnungen und technische Aussagen unterscheiden wir, was aus Ihrem Betrieb stammt, was extern belegt ist und was noch geprüft werden muss.
Beobachtungen, Aufwände und Rahmenbedingungen aus dem konkreten Einsatz.
Externe Werte mit nachvollziehbarer Quelle und passender Einordnung.
Transparente Modellwerte, die vor einer Entscheidung mit realen Daten abgeglichen werden.
Wir treffen keine pauschalen Infrastrukturversprechen. Vor dem Einsatz legen wir die technische Aufgabe, benötigte Schnittstellen und den Umgang mit Projektdaten konkret fest.
Marktverfügbare Systeme nutzen wir dort, wo sie die Aufgabe erfüllen. Zusätzliche Integration wird als eigener Umfang vereinbart.
Plattformen ansehenOb personenbezogene Daten betroffen sind und welche Speicher-, Zugriffs- oder Löschregeln nötig sind, wird projektbezogen geklärt.
Datenschutzhinweise lesenIm Erstgespräch grenzen wir Problem, gewünschtes Ergebnis und einen sinnvollen ersten Umfang gemeinsam ab.
Machbarkeits- und Individualentwicklungsprojekte sind zeitlich begrenzt und bezahlt. Umfang, Ergebnis und Festpreis werden nach einem ersten 30-Minuten-Gespräch vereinbart.
BVLOS steht für Beyond Visual Line Of Sight, also einen Flug außerhalb der direkten Sichtweite. GreenSense führt BVLOS als Roadmap-Thema, nicht als heute buchbares Standardangebot.
Flüge außerhalb der direkten Sichtweite erfordern eine gesonderte rechtliche und betriebliche Prüfung. BVLOS ist derzeit eine Roadmap-Fähigkeit und kein Bestandteil unseres Standardangebots.
Wir liefern die vereinbarten Ergebnisse in den vertraglich festgelegten Formaten. Nutzungsrechte, Rohdatenübergabe, Speicherorte und Löschfristen werden im Angebot oder Projektvertrag festgelegt.
Das hängt von der konkreten Aufgabe ab. Heute liegen die Schwerpunkte bei Farb- und Wärmebildaufnahmen, Photogrammetrie und Ergebnisdokumentation. Emissions- oder Gasmessung gehört derzeit nicht zum Standardangebot.
Der Zeitrahmen hängt von Standort, Zugängen, gewünschtem Ergebnis und erforderlichen Genehmigungen ab. Nach dem Erstgespräch nennen wir einen projektspezifischen Terminplan.